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Nachhaltigkeit und Klimaschutz
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Bewusst Kochen

Klimaschutz geht durch den Magen

Kochen und Klimaschutz harmonieren bestens miteinander. Wie man durch bewusstes Kochen ganz einfach einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann:

Im Schnellkochtopf kochen

Schont die Vitamine, das Klima und den Geldbeutel. Im Vergleich zu einem normalen Topf sparen Sie mit dem Schnellkochtopf bis zu 50 Prozent Energie – das sind immerhin 40 kg CO2 pro Jahr. Das Plus: Kartoffeln, Brokkoli & Co. werden schonender und schneller gegart. Der Kauf eines Schnellkochtopfs ist also eine gute Investition – auch fürs Klima.  

Kaffee in der Thermoskanne warmhalten

Eine Filterkaffeemaschine wird zum Stromfresser, wenn man sie nach dem Brühen weiterlaufen lässt. Füllen Sie den frischen Kaffee lieber in eine Thermoskanne um und halten Sie ihn dort warm. Gerade im Büro sind die Maschinen ständig in Betrieb und verschwenden auf der Warmhalteplatte unnötig Energie. Es gibt übrigens auch Kaffeemaschinen mit Thermoskanne statt mit Glaskanne. Und: Auch regelmäßige Entkalken hilft, Energie zu sparen. 

Mit Deckel kochen

Beim Kochen kann unnötig viel Energie verloren gehen. Mit einem Deckel auf der Pfanne oder dem Topf sparen Sie rund ein Drittel Energie als ohne. Für den Elektroherd sind das beispielsweise bei 1,5 Liter Flüssigkeit täglich im Jahr immerhin 200 kWh und rund 50 Euro. Und noch ein Vorteil: Wenn Sie einen Deckel benutzen, spart das nicht nur Strom, sondern auch Kochzeit. 

Wasserkocher richtig befüllen

Braucht man Warmwasser, so ist der Wasserkocher die effizientere Alternative zum Elektroherd. Allerdings sollte nur soviel Wasser erhitzt werden, wie tatsächlich gebraucht wird, sonst verbraucht man unnötige Energie. Bleibt beispielsweise täglich 1 Liter Wasser ungenutzt im Wasserkocher übrig, werden dadurch etwa 25 kg CO2 im Jahr unnötig ausgestoßen.